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Meilensteine

Eine Zeitreise: Von den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts in die Gegenwart – und darüber hinaus. Wir haben Ihnen die neun entscheidenden Stationen unserer Entwicklung vom kleinen Labor zum großen Organismus WALA zusammengestellt. Tauchen Sie ein, treffen Sie Dr. Hauschka, erfahren Sie, was uns erdet und beflügelt. Die Reise beginnt in der Schweiz. Hätten Sie das gedacht?

1929

Eine bahnbrechende Entdeckung: Dr. Rudolf Hauschka (1891–1969) entwickelt ein rhythmisches Herstellungsverfahren, mit dem sich Pflanzenauszüge ohne Alkohol haltbar machen lassen. Seine Entdeckung wird zum Gründungsimpuls für die WALA – und zeichnet unsere Arzneimittel bis heute aus.

1935

Auf Einladung von Ita Wegman (8. von links) forscht Rudolf Hauschka (2. von rechts) am Klinisch-Therapeutischen Institut in Arlesheim, Schweiz.

Gründung der WALA: In Ludwigsburg und Wien eröffnet die WALA erste Laboratorien. Während sich Rudolf Hauschka zusammen mit Ita Wegman auf die Forschung konzentriert, werden in Ludwigsburg unter der Leitung der Apothekerin Hildegard Beck die ersten Arzneimittel hergestellt. 225 sind es bereits im Gründungsjahr.

1948

Ein Arzneimittel der ersten Stunde, das Etikett noch mit der Schreibmaschine getippt.

Wort und Bild: Der Markenname WALA hat sich etabliert. In ihm klingen wesentliche Komponenten des Herstellungsverfahrens an: Wärme – Asche, Licht – Asche.

Ein dankbarer Patient und Grafiker schenkt der WALA nun ein Bildzeichen, das als Dreiklang der Naturreiche mit dem Menschen im Mittelpunkt gelesen werden kann.

Der 59-jährige Rudolf Hauschka vor dem ersten Firmengebäude der WALA in Eckwälden.

 

Eckwälden. Die WALA zieht an ihren heutigen Standort im Boßlerweg. Ein NSU Quickly bringt in den 50er Jahren die versandfertigen Arzneimittel zum Boller Postamt.

 

Josef Kaltenegger ist der erste Gärtner im WALA Heilpflanzengarten.

 

1950/51

Neustart in Eckwälden: Nach mehreren Stationen findet die junge WALA in Bad Boll/Eckwälden ihren endgültigen Standort. Eine Scheune wird zum Labor umgebaut, ein erster eigener Heilpflanzengarten wird angelegt. Die WALA – das sind vorerst sieben Enthusiasten, darunter Rudolf Hauschka und seine Frau, Margarethe Hauschka-Stavenhagen.

1967

Bevor das Grundsortiment steht, rührt die Kosmetologin Elisabeth Sigmund jede einzelne Creme individuell an.

Kosmetik als pflegende Ergänzung: Rudolf Hauschka und Elisabeth Sigmund entwickeln eine Kosmetiklinie, die das Wissen aus der Arzneimittelherstellung und die rhythmisierten Heilpflanzenauszüge nutzt. Die „Heilende Kosmetik nach Elisabeth Sigmund“ wird aus rechtlichen Gründen kurz darauf in Dr. Hauschka Kosmetik umbenannt.

1986

Den Mediziner Heinz-Hartmut Vogel (links) und den Kaufmann Karl Kossmann (rechts) verbindet die Vision: Ein Unternehmen nicht am Gewinn, sondern am Menschen auszurichten.

Die WALA wird Stiftung: Karl Kossmann und Heinz-Hartmut Vogel wandeln die 1953 gegründete WALA OHG in eine Stiftung um. So wollen sie das Unternehmen unabhängig von Gewinnansprüchen machen und den wertvollen Arzneimittelschatz dauerhaft bewahren. Die WALA beschäftigt inzwischen rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

2017/2019

Das neue Laborgebäude der WALA ist von Wiesen umgeben. Ein Biodiversitätspfad lädt zu Begegnungen von Mensch und Natur ein.

Wachstum mit Wurzeln: Die WALA erweitert ihren Standort erst um ein neues Laborgebäude, dann um ein Vertriebs- und Logistikzentrum. Am Fuße der Schwäbischen Alb triff modernste Technik auf Handarbeit, die für uns nach wie vor unverzichtbar ist. Auch mit dem Ausbau der eigenen Forschung und Entwicklung knüpfen wir an unsere Wurzeln an.

Begegnungen sind bei der WALA grundsätzlich erwünscht und werden bewusst herbeigeführt – wie hier bei der Einweihung des neuen Laborgebäudes im Jahr 2017.

 

Die WALA Arzneimittel im aktuellen Design. Das breite Sortiment umfasst Salben, Öle, Tropfen, Säfte, Globuli velati, Zäpfchen und vieles mehr.

 

Die Dr. Hauschka Kosmetik ist auf mehr als 170 Produkte angewachsen. Sie ist zu 100 % als Natur- bzw. Biokosmetik zertifiziert.

 

Unser eigener Garten versorgt uns mit gut 150 Heilpflanzen. Wir bewirtschaften ihn nach den strengen Richtlinien des Demeter-Verbandes.

 

Mit dem Iltis- und Sonnenhof in Bad Boll gehören zwei biodynamische Landwirtschaftsbetriebe zur WALA. Auch hier werden Heilkräuter für uns angebaut.

 

Auch in anderen Ländern unterstützen oder initiieren wir biologische Anbauprojekte wie zum Beispiel in Äthiopien.

 

Heute

Ein lebendiger Organismus: Wir verstehen unser Unternehmen als Organismus, der von gut 1.000 Menschen belebt wird. Sie pflegen unsere beiden Marken – die WALA Arzneimittel und die Dr. Hauschka Kosmetik –, sie hegen unseren Heilpflanzengarten, die beiden Demeter-Betriebe wie auch biologische Anbaupartnerschaften weltweit.

Gesunder Boden ist die Basis für alles Lebendige auf diesem Planeten. Deshalb werden wir auch zukünftig für jedes uns anvertraute Stück Erde gut sorgen.

 

Vielfalt gilt es zu erhalten – in unseren Köpfen und Lebensräumen. Im WALA Heilpflanzengarten unterstützen uns mehrere Bienenvölker dabei.

 

Die ewigen Kreisläufe des Lebens lassen sich nirgendwo besser studieren als an einem Komposthaufen.

 

Zukunft

Heilsame Impulse: Die WALA soll auch zukünftig dem Heilen, Pflegen und Gedeihen dienen. Wir haben dabei nicht nur die Menschen im Blick, die unsere Produkte herstellen oder von ihrer Wirkung profitieren, sondern auch die Naturreiche. Es ist uns wichtig, die Erde besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben, und einen Beitrag zur Heilung des Bodens zu leisten.

Arzneimittelsicherheit und Nebenwirkungsmeldungen

Als pharmazeutischer Unternehmer ist die WALA Heilmittel GmbH für die Sicherheit und Wirksamkeit der WALA Arzneimittel verantwortlich. Dabei sind alle Meldungen interessant, unabhängig davon, ob eine unerwünschte Arzneimittelwirkung bereits in der Gebrauchs- oder Fachinformation beschrieben ist. Ihre Meldung ist wichtig. Sie wird sorgfältig dokumentiert, bewertet und anschließend anonymisiert in einer Datenbank erfasst, um sie an die entsprechenden Behörden innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Meldefristen weiterzuleiten. Patienteninnen und Patienten sollten sich natürlich im Fall von medizinischen Notfällen umgehend an ihren Arzt und / oder den ärztlichen Notdienst wenden.

Wenn Sie einen Verdachtsfall einer unerwünschten Arzneimittelwirkung (Nebenwirkung) zu einem WALA Arzneimittel berichten möchten, können Sie sich an die Gruppe Arzneimittelsicherheit/-information wenden.

Tel. +49 7164930-4444
(montags­ bis freitags 9:00­ –16:00 Uhr)

Fax +49 7164930-96989
arzneimittelsicherheit@wala.de