Diese Webseite verwendet Cookies:

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen über Ihre Nutzung dieser Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die diese im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mehr Informationen erhalten Sie, indem Sie sich Details anzeigen lassen.

Hier erfahren Sie mehr

Als medizinischer Fachkreis loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich rechts unten bei DocCheck.

Gehören Sie nicht zum medizinischen Fachkreis www.walaarzneimittel.de

Zwei Hände halten eine kleine, runde, bräunlich-orangefarbene Kugel, die von den Fingern umschlossen wird.

Was ist anthroposophische Medizin?

Die anthroposophische Medizin ist eine in Deutschland gesetzlich anerkannte integrative Heilkunde, die den Menschen in all seinen Dimensionen betrachtet und behandelt. Sie versteht sich nicht als Alternative zur konventionellen Medizin, sondern als deren Ergänzung im Sinne einer integrativen Medizin.

Mehr erfahren

Zwei Hände in einem weißen Laborkittel gießen weiße, körnige Substanz aus einem Messlöffel in eine Flasche mit dunkler roter Flüssigkeit. Daneben stehen ein leerer Messkolben und ein Becherglas mit roter Flüssigkeit.

WALA Herstellungsverfahren - von der Ausgangssubstanz zum Arzneimittel

Je nach Rezeptur wählen wir auch die Art der Aufbereitung: Ob wir pressen, kochen, mörsern, wässrige oder ölige Auszüge ansetzen, hängt allein davon ab, wie sich die Heilkräfte einer Substanz am besten erschließen lassen. Fast immer spielen rhythmische Prozesse eine wichtige Rolle bei der Aufbereitung.

Eine Urtinktur z. B. ist ein wässriger Pflanzenauszug, den wir in einem rhythmischen Verfahren und ohne den Zusatz von Alkohol gewinnen.

Mehr erfahren

Eine Hand hält einen geschliffenen, durchsichtigen Quarzkristall in Pyramidenform mit spitzer Oberseite.

Substanzen aus der Natur

Für unsere Arzneimittel verarbeiten wir natürliche Wirkstoffe. Rund 500 sind es insgesamt. Sie stammen aus dem Reich der Mineralien/Metalle, der Tiere und der Pflanzen. Gut 150 Heilpflanzen bauen wir biologisch-dynamisch in unserem eigenen Garten nach den Richtlinien des Demeter-Verbandes an. Weitere Kulturen wachsen auf dem Sonnenhof, unserem ebenfalls Demeter-zertifizierten Landwirtschaftsbetrieb, stammen von biologisch wirtschaftenden Partnerbetrieben oder aus kontrollierter Wildsammlung.

Mehr erfahren

Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine bräunliche Pflanzenwurzel und schneiden vorsichtig mit einer kleinen Schere Teile davon ab. Ein kleiner Haufen Wurzeln liegt links im Bild.

Wir erschließen Ihnen die Heilkräfte der Natur – Wirksubstanzen

Unsere Urtinkturen und Presssäfte, Ölauszüge, Essenzen und Dekokte sind – von wenigen Ausnahmen abgesehen – noch nicht das fertige Arzneimittel. Sie werden vielmehr weiterverarbeitet, zum Beispiel homöopathisch potenziert. Für viele Rezepturen verbinden wir ganz unterschiedlich aufbereitete Substanzen zu einer Komposition, ein „comp.“ in der Produktbezeichnung weist darauf hin.

Mehr erfahren

Zwei Hände, die ineinandergelegt eine Handvoll dunkelblauer Heidelbeeren halten.

Unser Lexikon – eine Auswahl an Heilpflanzen

Erfahren Sie hier, wie einige unserer Heilpflanzen aussehen, wie sie wirken und welche Geschichten sich um sie ranken.

Mehr erfahren

Mehrere Messkolben mit blauer Flüssigkeit stehen in einer Reihe auf einer Arbeitsfläche in einem Labor.

Aus der Forschung

Wie genau geht das: die Heilkräfte der Natur erschließen? Unsere Abteilungen für Forschung und Entwicklung übersetzen diese Frage in konkrete Projekte, die in den modern ausgestatteten Laboren der WALA und in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, Forschungsinstituten und Universitäten bearbeitet werden.

Mehr erfahren

Zwei Hände pflanzen eine kleine, grüne Pflanze mit großen Blättern in einen Terrakotta-Topf, wobei eine Hand die Erde darum festdrückt und die andere Hand etwas Erde zum Auffüllen bereithält.

Die WALA, ein Wert-volles Stiftungsunternehmen

WALA Heilmittel GmbH ist kein Unternehmen, das sich in Privateigentum befindet. Sie wird stattdessen von einer Stiftung getragen.

Mehr erfahren

Ein Schwarz-Weiß-Foto zeigt zwei Hände, die jeweils eine dunkle, längliche Frucht von einem Ast abzupfen.

Eine Zeitreise

Von den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts in die Gegenwart – und darüber hinaus. Die neun entscheidenden Stationen unserer Entwicklung vom kleinen Labor zum großen Organismus WALA.

Mehr erfahren

Zwei Hände, die in eine grüne Pflanzschale greifen, um kleine, frisch gekeimte Pflänzchen mit ihren Wurzeln aus der Erde zu heben, wobei ein blaues Werkzeug danebenliegt.

Führungen Heilpflanzengarten

Wir bieten regelmäßig Führungen durch unseren biologisch-dynamisch bewirtschafteten WALA Heilpflanzengarten an.

Alle weiteren Informationen zur Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Arzneimittelsicherheit und Nebenwirkungsmeldungen

Als pharmazeutischer Unternehmer ist die WALA Heilmittel GmbH für die Sicherheit und Wirksamkeit der WALA Arzneimittel verantwortlich. Dabei sind alle Meldungen interessant, unabhängig davon, ob eine unerwünschte Arzneimittelwirkung bereits in der Gebrauchs- oder Fachinformation beschrieben ist. Ihre Meldung ist wichtig. Sie wird sorgfältig dokumentiert, bewertet und anschließend anonymisiert in einer Datenbank erfasst, um sie an die entsprechenden Behörden innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Meldefristen weiterzuleiten. Patienteninnen und Patienten sollten sich natürlich im Fall von medizinischen Notfällen umgehend an ihren Arzt und / oder den ärztlichen Notdienst wenden.

Wenn Sie einen Verdachtsfall einer unerwünschten Arzneimittelwirkung (Nebenwirkung) zu einem WALA Arzneimittel berichten möchten, können Sie sich an die Gruppe Arzneimittelsicherheit/-information wenden.

Tel. +49 7164930-4444
(montags­ bis freitags 9:00­ –16:00 Uhr)

Fax +49 7164930-96989
arzneimittelsicherheit@wala.de